Was der Adler sieht
Schöner Abend auf Kölsch mit Lachmuskeltraining und anschließendem Bauchmuskelkater www.scala-koeln.de
Den rheinische Frohsinn erlebt man ganzjährig am besten im Scala-Theater mitten auf dem Kölner Hohenzollernring. Früher ein Kino, wurde das Haus 2003 zu einem Theater umgewandelt und begeistert seitdem mit seinem hauseigenen Programm nicht nur die Kölner, sondern auch ein überregionales Publikum. Autor und Regisseur Walter Bockmayer arbeitet mit seinem Stammensemble schon viele Jahre zusammen. Die dem Regisseur eigene Komik ist in dieser fast familiären Atmosphäre am besten herzustellen. Und das merkt auch das Publikum. Nirgendwo wird so viel gelacht wie im Scala-Theater, sowohl im Zuschauersaal, als auch auf der Bühne, denn gelegentliche Spontaneität der Darsteller gehört zum Konzept. Das Scala-Theater kann von sich behaupten das Theater mit der höchsten Auslastung in ganz Köln zu sein. Bockmayers modernes kölsches Volkstheater mit knackigem Live-Gesang und wilden Tänzen eines kleinen aber feinen Tanz-Ensembles muß man einfach gesehen haben. Während der Vorstellung werden die Zuschauer am Platz bewirtet.
Recht auf Genuss www.slowfood.de
Aus einem Protestgedanken gegen Fast Food wurde Slow Food in Italien 1986 gegründet, in Bra / Piemont. Es gibt mittlerweile in Deutschland 5000 Mitglieder, weltweit 77 000. Slow Food steht für Tafelfreuden und das Recht auf Genuss, dazu gehört der organisierte Schutz der Lebensmittel, Erhaltung traditioneller Anbautechniken und biologischer Vielfalt. "Slow Food ist die 'internationale Bewegung zur Wahrung des Rechts auf Genuss'. Genuss erleben zu dürfen und die Möglichkeit, Genussfähigkeit zu entwickeln, gehören für Slow Food zu den Rechten eines jeden Menschen".
Slow Food unterrichtet www.unisg.it/eng/index.htm
2004 Gründung der Universität der gastronomischen Wissenschaf-ten in Pollenzo (Bra / Cuneo). Die Studienkurse zielen darauf hin, Akademiker mit guten wissenschaftlichen und humanistischen Kenntnissen auszubilden, die in der Lage sein werden, in der Produktion, der Verarbeitung, der Vermarktung und der Förderung von Speisen und Getränken im internationalen Rahmen zu arbeiten. Die internationale Universität nimmt jedes Jahr 60 Studenten für die dreijährige Ausbildung auf. Unterrichtet werden sie von einer Elite hochkarätiger Fachleute aus der ganzen Welt.
Und das sollten Sie unbedingt noch lesen:
Riesling Riesling Riesling von Vincent Klink (ca. 24KB PDF)
"Abhängen in New York" Stern-Journal, 17 / 2007 (ca. 3,24MB PDF)
“Wie kommt Dioxin ins Futter?“ Geflügel-Börse 14 / 2005 (ca. 768KB PDF)
„Bevor Sie einkaufen – Gehen Sie erst ins Kino“ Stern 17 / 2006 (ca. 182KB PDF)
„Überall Lobbyisten unterwegs“ Der Feinschmecker 04 / 2004 (ca. 136KB PDF)
„Bunte Bentheimer“ Informationsbroschüre 2006 (ca. 590KB PDF)
„Mangalitzaschweine für die Weide“ Geflügelbörse 08 / 2005 (ca. 791KB PDF)
"Rumpsteak ohne Rind" Der Spiegel 34 / 2005 (ca. 569KB PDF)
„Sternekoch am Kutter“ Slow Food Magazin ?? / 200? (ca. 166KB PDF)
„Und die Welt ward Fleisch“ Süddeutsche Zeitung 27 / 2005 (ca. 154KB PDF)
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